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DIY Lavendel-Peeling

Ich habe mir heuer vorgenommen, nachhaltige und vorrangig selbstgemachte Weihnachtsgeschenke zu verschenken.

Zum einen, weil ich nicht dazu beitragen möchte, dass noch mehr Müll produziert wird. Zum anderen, weil meine FreundInnen grundsätzlich ja eh schon alles haben – ich schenke ihnen also gerne meine Wertschätzung, indem ich mir für sie Zeit nehme und mit viel Liebe etwas für sie produziere.

Dieses DIY- Lavendel-Peeling ist eines meiner Geschenke heuer. Es ist wirklich einfach nachzumachen, duftet herrlich und macht streichelweiche Haut.

So geht`s:

Für ein kleines Glas Peeling brauchst du:

  • 1 Weck-Glas klein mit Deckel und Klammern
  • 9 EL feines Salz (Meersalz am Besten!)
  • 12 EL Kokosöl flüssig (in Bio-Qualität)
  • 25 Tropfen reines ätherisches Lavendelöl (bitte achte hier wirklich auf die Qualität und verwende Öle, die für die Körperanwendung geeignet sind.) Du kannst natürlich auch Rosenöl verwenden, wenn du das lieber magst.
  • 3 TL Honig
  • Den Saft von 1,5 Zitronen

Vermische alle Zutaten gut miteinander, bis eine zähflüssige Mischung entsteht (es soll nicht zu fest werden!). Dann fülle sie in das kleine Glas und dekoriere nach deinem Geschmack, z.B mit einem Zweig Rosmarin oder einem Zweig Lavendel oder mit einer kleinen Weihnachtskugel o.ä.

Das Peeling eignet sich für ein Körperpeeling oder Fußpeeling ideal. Fürs Gesicht ist es durch den Zitronensaft eher nicht geeignet.

Viel Freude beim Ausprobieren und beim Verschenken!

Projekt: Kinderzimmer neu – Teil 2

Heute erzähle ich dir endlich, wie es mit unserem Kinderzimmer weitergegangen ist nach dem Besuch von Geomantin und Architektin Sigrid Csurd-Steinwender.

Wohin mit dem Bett?

Ich habe ja schon erwähnt, dass sie uns empfohlen hat, das Bett anders zu stellen, damit die Kinder nicht mehr direkt unter der Dachschräge – und damit in dem für sie sehr aufwühlenden Energiefeld liegen, in dem sie schwer zur Ruhe kommen. Nachdem das Kinderzimmer erstens relativ klein ist, zweitens keinen rechteckigen Grundriss hat und es drittens noch Dachschrägen gibt, standen wir vor einer Herausforderung: Wohin mit dem hohen Stockbett?

Bleibt da überhaupt noch Platz?

Ich sag es dir ehrlich: Für mich was das am Anfang ganz schön schwer auszuhalten! Das Bett stand mitten in den Raum hinein, völlig unharmonisch für mein Empfinden. Und außerdem blieb so irgendwie ja viel weniger Platz zum Spielen, oder? Und da zeigte sich wieder einmal: Das war ja nicht MEIN Raum – es war der Raum der Kinder. Und weißt du, was mein Sohn sagte, als er nach der Umstellung ins Zimmer kam? „Cool, Mama – da ist ja jetzt viel mehr Platz“. So viel zu meinem Empfinden. Nicht immer ist „das Beste wollen“ auch tatsächlich das Beste für den anderen. Lesson learnt – wieder einmal!

Der Wow- Effekt

Sigrid riet uns außerdem, den schweren weißen Vorhang vor unserem „Schrankraum“ (eigentlich ist es eben nur eine Ecke“ zu entfernen, weil der sehr erdrückend auf den Raum wirkte und die Energie nicht fließen konnte. Wieder war ich ein bisschen skeptisch: Wir hatten den doch extra aufgehängt, damit der Raum ruhiger wurde, weil man den Schrank und die Spielsachen dann nicht sehen konnte? Aber ich vertraute Sigrids Expertise und entfernte ihn. Mein Sohn, der von den Hintergründen ja nichts wusste, legte sich abends ins Bett und sagte: Mama, ich krieg heut viel besser Luft und es ist nicht mehr so heiß hier oben! Wow! Es wirkte also wirklich!

Was wir sonst noch verändert haben

Die Entfernung des Vorhanges war ein richtiger Schritt aus der Komfortzone – und wie so oft im Leben hat sich der voll bezahlt gemacht. Wir haben daraufhin nämlich die beiden Kästen umgestellt, so dass sie gemeinsam einen Abschluss an der Wand bildeten. Und: wir haben sie komplett aus- und aufgeräumt und vieles daraus entrümpelt. Damit entstand so viel Platz, dass alle Spielsachen darin unterkommen konnten und es nun viel mehr Ordnung und Systematik gab! Lichterkette und Fähnchenkette kamen neben dem Betthaupt weg, weil auch sie für Unruhe sorgten. Außerdem stellten wir die Regale um, malten die beiden gegenüberliegenden Wänden in derselben Farbe (auch damit wurde es ruhiger im Raum), besorgten einen größeren Schreibtisch, an dem beide Kinder Platz finden und trennten uns von vielen Spielsachen, mit denen sie sich nicht mehr beschäftigten. Außerdem schufen wir einen Kuschel/Leseplatz.

Jedes Kind hat andere Bedürfnisse

Eine der spannendsten Erkenntnisse war für mich etwas, was ich natürlich mit dem Kopf ja eh schon lange wusste: Kein Kind ist gleich – jedes hat andere Bedürfnisse. Ja…so viel zu Theorie und Praxis! Als wir das Stockbett für unsere Kinder kauften, war irgendwie für uns Erwachsenen logisch: Das ältere Kind schläft oben, das jüngere Kind unten. Bis Sigrid kam… denn anhand der Berechnungen aus den Geburtsdaten beider Kinder wurde schnell klar: Das sollten wir ändern! Denn das ältere Kind braucht viel mehr Erdung und „Höhlengefühl“ als das jüngere, das nämlich eigentlich Luft, Freiheit und Raum braucht. Also tauschten die beiden ihren Schlafplatz. Anfangs mit etwas Skepsis – aber in der Nacht schliefen beide Kinder tief und fest durch, obwohl sie sonst meistens mindestens einmal wach werden.

Unser Fazit: Sofort wieder!

Erst gestern standen mein Mann und ich wieder im Kinderzimmer und staunten, wie sehr sich der Raum mit diesem geringen Aufwand verändert hat. Es ist schwer zu beschreiben…es fühlt sich einfach anders an. Klarer, aufgeräumter, ja vielleicht sogar freier! Unser Fazit ist ganz klar: Wir würden das sofort wieder machen und unser nächster Raum steht schon auf der Liste

Alle, die gerade dabei sind, ein Haus zu bauen, eine Wohnung zu kaufen oder einfach nur einen Raum umgestalten wollen, denen kann ich Sigrids Expertise und ihr geomantisches Raumcoaching wirklich nur ans Herz legen. Wer mehr über ihre Arbeit erfahren möchte, kann auch gleich einmal in ihr neues Buch hinein schmökern. Denn manchmal ist ein erster Schritt auch damit gesetzt, einmal auszumisten und Dinge zu verabschieden. Vielen Dank, für deine Unterstützung, liebe Sigrid!

Sigrid Csurda-Steinwender, Architektin+Geomantin

https://www.himmelunderde.com/

https://www.facebook.com/Himmel.u.Erde/

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Projekt: Kinderzimmer neu

Letzte Woche war Sigrid Csurda-Steinwender bei uns auf Besuch. Sigrid ist Architektin. Und: Sie ist Geomantin.

Was ist das?, fragst du dich vielleicht jetzt! Geomantie bedeutet übersetzt „das Lesen der Energiefelder der Erde“. Jeder Raum, jedes Grundstück, ja jeder Gegenstand hat eine bestimmte Energie bzw. ein Energiefeld. Dieses kann für dich wohltuend sein und dich unterstützen, es kann dir aber auch Kraft kosten und dich blockieren. Und da kommt die Geomantie bzw. Sigrid ins Spiel. (Übrigens: sogar das Schloss Schönbrunn und der Schloßgarten wurden bereits nach geomantischen Aspekten erbaut, um die Macht der Habsburger als Herrscherhaus zu stärken – das ist also bereits ganz altes Wissen!

Warum ich Sigrid um Hilfe gebeten habe

Unsere Kinder teilen sich gemeinsam ein Kinderzimmer. Aber irgendwie hatte ich immer so das Gefühl: irgendetwas passt nicht ganz in diesem Raum. Vor allem Abends dauerte das Einschlafen oft ewig und die Kinder kamen so schwer zu Ruhe – egal wie müde sie schon waren. Nachdem ich selbst sensibel auf Energiefelder reagiere bzw. sie spüre, kam ich auf die Idee, dass es meinen Kindern vielleicht ähnlich geht und ich bat Sigrid um ihre fachliche Meinung.

Wie läuft ein geomantisches Raum-Coaching ab?

Sigrid kam also zu uns nach Hause und notierte sich zuerst einmal Geburtsdaten und Namen meiner Kinder – vor allem aus den Geburtsdaten kann sie wichtige Informationen ableiten über das Kind und die Bedürfnisse des Kindes an einen Raum. Denn: jedes Kind ist anders! Während manche viel Luft und Freiheit brauchen, benötigen andere besonders viel Sicherheit und Erdung zum Beispiel. Eine besondere Herausforderung, wenn sich dann – wie bei uns – zwei Kinder ein Zimmer teilen. Danach schaute sich Sigrid den Raum aus geomantischen Standpunkten an und analysierte ganz genau die Struktur des Raumes, die Lage und Ausrichtung, angrenzende Räume bzw. Gebäude und natürlich: die Energiefelder im Zimmer. Je nach Größe des Raumes nimmt sie sich dafür 1,5 bis 2 Stunden Zeit. Ihr wichtigstes Werkzeug dabei neben ihrem Wissen als Architektin ist ihre feine Wahrnehmung (auch wenn unser Verstand das vielleicht so gar nicht fassen kann).

Wie geht es danach weiter?

Nach ihrer Analyse haben wir uns zusammengesetzt und Sigrid hat mir alles genau erklärt. In unserem Fall: welche Bedürfnisse an einen Raum meine Kinder im Detail haben und welches Energiefeld im Kinderzimmer vorherrscht. Ausgehend durch die Dachschrägen im Zimmer ist die Energie nämlich irrsinnig mobilisierend und aufwirbelnd. Super für müde Mütter um neue Energie zu tanken – wenige ideal um abends zur Ruhe zu kommen. Vor allem weil das Bett genau unter den Dachschrägen steht. Ins Detail zu gehen würde den Rahmen jetzt sprengen, aber das Fazit war: das Bett muss anders stehen.

Jetzt kommt die Umsetzung!

„Pfuh, aber wie machen wir das in dem kleinen Zimmer?“, war meine erste Frage. Als Architektin hatte Sigrid dafür schon einen genauen Plan für mich und auch bereits die vorhandenen Möglichkeiten alle genau vermessen. Das heißt: ihre geomantischen Empfehlungen sind auch wirklich umsetzbar und nicht nur Idealvorstellungen! Ein ganz entscheidendes Qualitätskriterium, finde ich!

Wie es weitergeht….

Im nächsten Beitrag erzähle ich dir, was wir alles verändert haben und vor allem: wie die Kinder darauf reagiert haben! DAS ist nämlich wirklich spannend!

Alle Infos zu Sigrid und ihrer Arbeit findest du unter www.himmelunderde.com bzw. https://www.facebook.com/Himmel.u.Erde/

Unsere 5 Einpack-Regeln und warum wir nie mehr ohne Kindertrage verreisen!

Juhuuu….in einer Woche starten wir in unseren Urlaub – der letzte außerhalb der Schulferien, denn ab September haben wir ein Schulkind!

Damit in den Tagen vor unserer Abreise dann nicht alles zusammen kommt und sich zusätzlich zur großen Aufregung auch noch Stress dazu gesellt, beginne ich immer schon früher mit der Planung.

Die größte Herausforderung am Reisen mit Kindern ist für mich ja, mit dem gegebenen Platz auszukommen. Egal, ob wir mit Auto oder Flugzeug verreisen – der Platz fürs Gepäck ist einfach beschränkt.

Und das, obwohl die Kinder soooo gerne alles mitnehmen würden – vom Sandspielzeug über Luftmatratzen bis hin zu Lego, Rollern, Fahrrädern und der Dino-Familie.

Diesmal geht unsere Reise auf eine kroatische Insel und wir verreisen mit dem Auto. Das bedeutet zwar mehr Platz als im Flugzeug aber ich sag`s euch ganz ehrlich: auch der Kofferraum ist schneller voll, als wir alle vier im Auto sitzen!

Deshalb haben wir 5 Regeln fürs Packen aufgestellt, die uns das Verreisen leichter machen:

  1. Wir suchen uns Unterkünfte mit Waschmaschine und reduzieren die Kleidung, die wir mitnehmen, dann aufs Wesentliche (im Idealfall ist es ja warm und sonnig und wir brauchen hauptsächlich Badeklamotten)
  2. Jedes Kind darf sich 2 Spielsachen aussuchen, die besonders wichtig sind und die unbedingt mit sollen. Der Rest bleibt zuhause. Irgendwie ist ja genau DAS auch das Tolle am Urlaub: Es ist NICHT wie zuhause und es gibt Abwechslung vom Alltag. Manchmal spielen sie dann auch gar nicht mit ihren Sachen von daheim, weil es eh so viel Neues zu entdecken gibt.
  3. Sehr vieles kann man vor Ort kaufen und muss es nicht von A nach B transportieren. Gerade, wenn man schon einmal am Urlaubsziel war und die Gegebenheiten kennt, kann man hier einiges an Gepäck sparen.
  4. Weil wir auch im Urlaub gern unterwegs sind und die Gegend erkunden, gehen wir häufig wandern oder spazieren. Und da passiert es schon mal, dass eines der Kinder müde wird. Jeder Elternteil weiß, was das bedeutet:  Müdes Kind = schlechte Laune.
  5. Mut zur Lücke oder weniger ist mehr! Was brauchen wir wirklich, um zufrieden und glücklich zu sein im Urlaub? Der Gedanke hilft mir oft, wenn ich vorm Koffer stehe und überlege, ob dieses oder jenes Teil noch unbedingt mit muss  – und oft darf es dann einfach zuhause bleiben!
Buzzidil Preschooler

Deshalb haben wir IMMER eine Trage mit auf Reisen. Der Vorteil? Sie nimmt viel weniger Platz weg als der Kinderwagen und man kann sie auch im unwegsamen Gelände verwenden.

Alle, die jetzt denken: Ja, aber die Kinder sind doch mit 4 und 6 Jahren schon viel zu groß für die Trage, denen kann ich sagen: GENAU das dachte ich auch!

Bis wir die Buzzidil Preschooler entdeckt haben! Der Preschooler ist eine hochwertige Fullbuckle-Kindertrage für Kinder von 2 bis 5 Jahren bzw. Größe 92 – 122 vom österreichischen Label Buzzidil.

Unsere Kinder waren anfangs skeptisch, haben es dann aber sofort geliebt, sich wieder so richtig rein zu kuscheln und getragen zu werden. Auch wenn wir sie aufgrund ihres Gewichtes nicht mehr stundenlang tragen, ist die Trage eine super Hilfe für zwischendurch und muss immer mit.

Zum Beispiel auch am Flughafen oder auf Nachtreisen!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen ganz entspannten Start in den Urlaub bzw. schon viel Vorfreude darauf!

Ich freu mich immer über dein Feedback: [email protected]

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