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DIY Lavendel-Peeling

Ich habe mir heuer vorgenommen, nachhaltige und vorrangig selbstgemachte Weihnachtsgeschenke zu verschenken.

Zum einen, weil ich nicht dazu beitragen möchte, dass noch mehr Müll produziert wird. Zum anderen, weil meine FreundInnen grundsätzlich ja eh schon alles haben – ich schenke ihnen also gerne meine Wertschätzung, indem ich mir für sie Zeit nehme und mit viel Liebe etwas für sie produziere.

Dieses DIY- Lavendel-Peeling ist eines meiner Geschenke heuer. Es ist wirklich einfach nachzumachen, duftet herrlich und macht streichelweiche Haut.

So geht`s:

Für ein kleines Glas Peeling brauchst du:

  • 1 Weck-Glas klein mit Deckel und Klammern
  • 9 EL feines Salz (Meersalz am Besten!)
  • 12 EL Kokosöl flüssig (in Bio-Qualität)
  • 25 Tropfen reines ätherisches Lavendelöl (bitte achte hier wirklich auf die Qualität und verwende Öle, die für die Körperanwendung geeignet sind.) Du kannst natürlich auch Rosenöl verwenden, wenn du das lieber magst.
  • 3 TL Honig
  • Den Saft von 1,5 Zitronen

Vermische alle Zutaten gut miteinander, bis eine zähflüssige Mischung entsteht (es soll nicht zu fest werden!). Dann fülle sie in das kleine Glas und dekoriere nach deinem Geschmack, z.B mit einem Zweig Rosmarin oder einem Zweig Lavendel oder mit einer kleinen Weihnachtskugel o.ä.

Das Peeling eignet sich für ein Körperpeeling oder Fußpeeling ideal. Fürs Gesicht ist es durch den Zitronensaft eher nicht geeignet.

Viel Freude beim Ausprobieren und beim Verschenken!

Mein Weihnachtswunder

Heuer bin ich irgendwie nicht in Weihnachtsstimmung gekommen. Ich weiß nicht genau, woran es lag- vielleicht, weil mich der Weihnachtskonsum von Jahr zu Jahr mehr nervt?  Oder weil kein Schnee liegt? Keine Ahnung! Gestern um 13h hat sich das jedenfalls geändert!

Da hab ich nämlich einen Anruf aus dem Caritas Lerncafé bekommen. Wie jedes Jahr haben wir auch heuer bei der Caritas Christkindl Aktion mitgemacht, bei der man „Briefe ans Christkind“ zugeschickt bekommt und dann einem bedürftigen Menschen einen Wunsch erfüllen darf. Eine echt schöne Aktion!

Dieses Jahr kam aber aus irgendeinem Grund nie ein Brief bei uns an (was mich insgeheim gewundert hatte, ich es dann aber leider wieder vergessen hatte.)

Gestern kam dann der Anruf: Ob ich denn die Päckchen schon verschickt hätte. Ich: „Äh, nein- tut mir leid. Ich hab nie einen Brief bekommen! Aber ich kümmere mich darum, dass es sich bis zum 24. ausgeht“.

Dann erklärte mir die Dame, dass heute leider der letzte Tag vor Weihnachten sei und ihre Weihnachtsfeier um 15h enden würde….und dass die beiden Kinder (9 und 8) zwar sehr traurig wären, aber sie ihnen schon erklärt hätte, dass sie ihr Packerl erst nach Weihnachten bekommen würden und das halt passieren kann.

Wir vereinbarten also, dass ich die Pakete im Jänner verlässlich vorbei bringen würde. Dann ging ich zum Auto, um meinen Sohn zu einer Geburtstagsparty zu bringen. Da war es 14h.

Im Auto drehte ich mich plötzlich zu meinen Kindern um und sagte: Das geht nicht! Das kann nicht sein, dass da heute zwei Kinder stehen, die als einzige kein Packerl bekommen! Das ist zu traurig! Wir haben noch 45 Minuten? Schaffen wir das?

Also starteten meine Tochter und ich die Weihnachtsmission possible: 45 Minuten Zeit, um vom 17. Bezirk zum Hauptbahnhof zu kommen, dort die zwei Wunsch-Geschenke zu finden, zu kaufen und einpacken zu lassen und bei der Caritas Weihnachtsfeier pünktlich den beiden Kindern zu überreichen. (Kinder- Klopause miteingerechnet).

Was soll ich sagen….Punkt 15h standen wir mit zwei schön verpackten Geschenken im Caritas Lerncafé….und diese glücklichen Kinderaugen, dieses Strahlen und diese riesige Freude, die haben mir meine Weihnachtsstimmung in der Sekunde geschenkt. Ich danke den beiden dafür sehr…..

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